Für die FAZ habe ich einen Betrag zur Pluralen Ökonomik geschrieben, der auch online zugänglich ist: Stolz und Fehlurteil.
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Mittwoch, 24. Mai 2023
Stolz und Fehlurteil (FAZ)
Samstag, 28. April 2018
KSOe-Dossier 04/2016 "Wirtschaft, menschengerecht gedacht?" als PDF
Die Katholische Sozialakademie Österreichs (ksoe) in Wien hat nun einige ihre Dossiers der Öffentlichkeit zugänglich gemacht (link). Darunter auch das Dossier 04/2016, das ich redaktionell mitbetreut habe und das auch Beiträge von mir enthält: Wirtschaft, menschengerecht gedacht? [PDF]
Enthalten sind auch Beiträge von u.a. Thomas Dürmeier, Eva Groß und Andreas Hövermann sowie Stephan Pühringer.
Donnerstag, 26. April 2018
Neuer Beitrag auf Makronom: Zehn Jahre Pluralismus-Debatte in der Ökonomik – eine Zwischenbilanz
Auf Makronom.de ist ein (längerer) Beitrag von mir zur Pluralität in der Ökonomik erschienen: Zehn Jahre Pluralismus-Debatte in der Ökonomik – eine Zwischenbilanz.
Donnerstag, 5. April 2018
Neuer Artikel zur Entwicklung der heterodoxen Ökonomik in Deutschland: University Governance and Heterodox Economics – Mapping an Academic Field of Power in Germany
Seit Ende März 2018 gibt es ein neues plurales Journal der Wirtschaftswissenschaften aus der Türkei: Efil Journal of Economic Research.
Arne Heise und ich sind dort in der ersten Ausgabe mit einem Beitrag zur Entwicklung der heterodoxen Ökonomik in Deutschland (ab den 1970er Jahren) mit dabei. Dieser Beitrag widmet sich stärker den methodologischen Aspekten (was wurde untersucht, wer wurde untersucht, was floss als 'Sozialkapital' im Sinne Bourdieus in die Analyse ein etc.).
Der Artikel ist offen zugänglich und kann unter folgendem Link heruntergeladen werden: University Governance and Heterodox Economics – Mapping an Academic Field of Power in Germany [PDF].
Freitag, 9. Februar 2018
Erwägungsorientierte deliberative Sozialwissenschaften am Beispie erwägungsorientierter Perspektiven im Rahmen pluraler Ökonomik
Am 13.10. und 14.10.2017 fand bei Bettina Blanck an der PH Ludwigsburg und in Sulzbach an der Murr ein Erwägungsworkshop unter folgendem Titel statt: Erwägungsorientierte deliberative Sozialwissenschaften am Beispiel erwägungsorientierter Perspektiven im Rahmen pluraler Ökonomik.
Diskutiert wurde u.a. die Bedeutung der Erwägungsorientierung für eine Plurale Ökonomik sowie der damit verbundene adäquate Umgang mit Vielfalt.
Einen Kurzbericht dazu gibt es hier [PDF].
Freitag, 12. Januar 2018
Überblick zu jüngeren Studien im Themenfeld ‚Plurale Ökonomik‘ mit Schwerpunkt auf dem deutschsprachigen Raum
In jüngerer Zeit ist eine Reihe an Studien zur Pluralität
der VWL entstanden. Hier eine kleine Auflistung.
Grundlegend zu den Begrifflichkeiten ‚Mainstream‘ und ‚Heterodoxie‘,
deren Verwendung im meist ‚heterodox‘ geführten Diskurs etc.: Katrin Hirte und Sebastian
Thieme (2018): Heterodoxie in der Ökonomik: Aktuelle Situation und
erkenntnistheoretische Probleme. In: Michael Schetsche und Ina Schmied-Knittel
[Hrsg.]: Heterodoxie. Konzepte, Traditionen, Figuren der Abweichung. Köln:
Herbert von Halem Verlag. [Im Erscheinen]
- Christian Rebhan (2017): Einseitig oder plural? Eine quantitative Analyse der wirtschaftswissenschaftlichen Einführungslehrbücher an deutschen Hochschulen. Marburg: Metropolis.
- Till van Treeck und Janina Urban [Hrsg.] (2016): Wirtschaft neu denken. Blinde Flecken der Lehrbuchökonomie. Berlin: iRights Media, Online [PDF|06.01.2018].
- Silja Graupe (2017): Beeinflussung und Manipulation in der ökonomischen Bildung. Hintergründe und Beispiele. FGW-Studie. (Webseite mit Infos & Downloads)
- Frank Beckenbach, Maria Daskalakis und David Hofmann (2016): Zur Pluralität der volkswirtschaftlichen Lehre in Deutschland. Eine empirische Untersuchung des Lehrangebotes in den Grundlagenfächern und der Einstellung der Lehrenden. Marburg: Metropolis. Überblick zu den Ergebnissen (auch) unter EconPLUS.
- Untersuchung u.a. des Netzwerks Plurale Ökonomik, hier: Pressemitteilung vom 23. März 2016 „Untersuchung zeigt: wenig Reflexion in der deutschen Volkswirtschaftslehre“ [PDF|06.01.2018]
- Thomas Fricke (2017): Altes Einheitsdenken oder neue Vielfalt? Eine systematische Auswertung der großen Umfragen unter Deutschlands Wirtschaftswissenschaftler_innen. FGW-Studie. (Webseite mit Infos & Downloads)
- Arne Heise, Henrike Sander und Sebastian Thieme (2017): Das Ende der Heterodoxie? Die Entwicklung der Wirtschaftswissenschaften in Deutschland. Wiesbaden: Springer VS.
- Walter Otto Ötsch, Katrin Hirte und Stephan Pühringer (2018): Netzwerke des Marktes. Ordoliberalismus als Politische Ökonomie. Wiesbaden: Springer VS.
Montag, 8. Januar 2018
Vorankündigung: Heterodoxie - Konzepte, Traditionen, Figuren der Abweichung
Im Februar 2018 erscheint der multidisziplinär ausgerichtete Sammelband zur Heterodoxie in den Wissenschaften beim Herbert von Harem Verlag: "Heterodoxie - Konzepte, Traditionen, Figuren der Abweichung".
Katrin Hirte und ich haben dazu ebenfalls einen Beitrag beisteuern dürfen, der sich mit der Heterodoxie in den Wirtschaftswissenschaften beschäftigt. Es geht dabei um Fragen wie z.B. die, was jeweils unter 'Heterodoxie' und 'Mainstream' zu verstehen ist, ob der 'Mainstream' als 'neoklassisch' angesehen werden kann und wie ein performativ-prozesshaftes Verständis von Wirtschaftswissenschaft aussehen kann.
Weitere Informationen gibt es über die Seite des Verlags:
http://www.halem-verlag.de/heterodoxie/
Donnerstag, 19. Januar 2017
Rezension zu "Das Ende der Heterodoxie?"
Auf der Internetplatform "Wirtschaft und Gesellschaft" wurde die Studie "Das Ende der Heteroeoxie?" zur Entwicklung der heterodoxen Ökonomik in Deutschland rezensiert:
"Diese Buch bietet ein Fundament für eine offensichtlich längst
überfällige Diskussion über die Entwicklung und den Stand der
Wirtschaftswissenschaften in Deutschland. Ob es die Protagonisten in
Wissenschaft und Politik, aber auch in den Medien aufhorchen lässt? Das
Jahr ist ja noch jung."
Link:
Montag, 26. September 2016
Neues ZÖSS-DP: Development of Heterodox Economics at public universities since the 1970s
Aus dem durch die Hans-Böckler-Stiftung unterstützten Projekt "Ökonomen und Ökonomie" ist ein neues Diskussionspapier von Arne Heise und mir entstanden, das unter den ZÖSS-Diskussion-Papers abgerufen werden kann:
Development of Heterodox Economics at public universities since the 1970s (PDF).
Development of Heterodox Economics at public universities since the 1970s (PDF).
Mittwoch, 27. Juli 2016
Der Ökonom als Menschenfeind? in der Soziologischen Revue
Lisa Suckert vom Max-Planck-Institut für
Gesellschaftsforschung in Köln hat in einer Sammelbesprechung in der
Soziologischen Revue sehr wohlwollende Worte zu meinem Buch „Der Ökonom als
Menschenfeind?“ gefunden:
„Thieme [gelingt es] sehr eindrucksvoll und in
pointiertem Stil aufzuzeigen, auf welch verdeckten normativen und, wie er
überzeugend darlegt, menschenfeindlichen Annahmen die gegenwärtige Ökonomik
beruht. Es ist sein Verdienst, diese wichtigen Fragen erstmals aufzuwerfen und
darüber hinaus einen inspirierenden Reformhorizont für die
Wirtschaftswissenschaften zu skizzieren.“ (Lisa Suckert 2016: 390)
Für die gesamte Buchbesprechung siehe:
Suckert, Lisa (2016): Vom Konkurrenten zum
Untersuchungsgegenstand: Die Wirtschaftswissenschaften im Fokus (wirtschafts-)
soziologischer Kritik. In: Soziologische Revue, Band 39, Heft 3 (Jul 2016), online: http://www.degruyter.com/view/j/srsr.2016.39.issue-3/srsr-2016-0050/srsr-2016-0050.xml?rskey=t9Dt6H&result=1.
Dienstag, 19. April 2016
Vorstellung Forschungsnetzwerk "Soziologie ökonomischen Denkens"
Auf Soziopolis wird das durch die DFG geförderte Netzwerk "Soziologie ökonomischen Denkens" vorgestellt: http://www.soziopolis.de/verstehen/was-tut-die-wissenschaft/artikel/die-soziologie-oekonomischen-denkens/
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